Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf – Neubau der Martiniklinik


Hamburg

Projekttitel

Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf – Neubau der Martiniklinik

Ausloberin

KFE Klinik Facility-Management Eppendorf GmbH
Martinistraße 52
20246 Hamburg

Verfahrensgrundlagen

Das Verfahren erfolgt als nicht offener, einphasiger, hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren. 


Im Rahmen des vorgeschalteten Bewerbungsverfahrens wurden 10 Büros/Arbeitsgemeinschaften ausgewählt:

 

  • Arcass Freie Architekten BDA, Stuttgart
  • De Jong Gortemaker Algra architecten & ingenieurs BV, Rotterdam (NL) mit
    Möhn + Bouman BV, Rotterdam (NL)
  • EGM architecten bv, Dordrecht (NL) mit
    Ekkehard Krainer Architekt, Hamburg
  • Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten, Berlin
  • HWP Planungsgesellschaft mbH, Stuttgart mit
    Architects Collective ZT-GmbH, Wien (AT)
  • Itten+Brechbühl GmbH, Bochum
  • Ludes Generalplaner GmbH, Berlin
  • Nickl & Partner Architekten AG, München
  • PL Architekten GmbH, Aachen
  • RRP Architekten + Ingenieure, München

 

Die Auslobung erfolgt gemäß „RPW 2015 – Richtlinien für Planungswettbewerbe der Freien und Hansestadt Hamburg“. Die Lösung der Aufgabe soll in einer Bearbeitungsphase gefunden werden. Das Verfahren ist anonym. Die Verfahrenssprache ist deutsch. 


Verfahrensteilnehmer, Preisrichterinnen und Preisrichter, sachverständige Beraterinnen und Berater sowie sonstige Personen erklären sich durch ihre Mitwirkung am Verfahren mit den genannten Bedingungen einverstanden.

Verfahrensaufgabe

Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau der Martini-Klinik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).

Der Neubau soll ca. 6.800 m² NUF umfassen. Es sind ca. 100 Betten und 8 OP-Säle zu planen.

Die Fertigstellung der Maßnahme ist für Beginn des ersten Quartals 2022 vorgesehen. Für die Kostengruppe 300 (gem. DIN 276) wurde die Obergrenze von 18.471.234 Euro (netto) und für die Kostengruppe 400 (gem. DIN 276) wurde die Obergrenze von 10.603.857 Euro (netto) festgelegt.

Zu vergebende Leistung/en
  • LPH 1 bis 2 Objektplanung gem. § 34 HOAI;
  • LPH 3 bis 4 Objektplanung gem. § 34 HOAI;
  • LPH 5 bis 8 Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der Ausloberin (die Ausloberin behält sich vor, die Ausführung in Einzelgewerken oder an einen Generalunternehmer, welcher die LPH 5 erbringt, auszuschreiben).
Preisgericht

Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter
Prof. Jörn Walter, Hans-Peter Boltres, Carol Wallerich, Thomas Bienemann, Prof. Jörg Friedrich, Prof. Thomas Bieling, Thomas Jansen

Stellvertretende Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter
Dieter Polkowski, Cordula Ernsing, Thomas Rümcker, Martin Richter, Karin Loosen

Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter
Prof. Dr. Burkhard Göke, Dr. Detlef Loppow, Prof. Dr. Hartwig Huland, Katharina Fegebank, Thomas Domres, Elisabeth Voet van Vormizeele

Stellvertretende Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter
Rainer Schoppik, Prof. Dr. med. Markus Graefen, Prof. Dr. med. Hans Heinzer, Dr. Jürgen Schmidt, Dr. Jan Freitag, Ingo Hemesath

Preisgelder und Bearbeitungshonorare

Die Ausloberin stellt eine Wettbewerbssumme von insgesamt 323.000,- Euro (netto) bereit.

 

Als Bearbeitungshonorar stellt die Ausloberin eine Summe von 160.000,- Euro (netto) zur Verfügung, welche zu gleichen Teilen an die teilnehmenden Büros ausgeschüttet wird, sofern die in der Auslobung definierten Leistungen erfüllt werden.

 

Für Preise stellt die Ausloberin 163.000,- Euro (netto) zur Verfügung:

 

1. Preis 81.000,- Euro (netto)

2. Preis 50.000,- Euro (netto)

3. Preis 32.000,- Euro (netto)

 

Das Preisgericht ist berechtigt, durch einstimmigen Beschluss eine andere Aufteilung der Wettbewerbssumme vorzunehmen.

Terminübersicht

Versand der Unterlagen ab: 28.04.2017

Rückfragen bis: 04.05.2017

Rückfragenkolloquium: 10.05.2017

Abgabe der Arbeiten: 22.06.2017

Abgabe der Modelle: 29.05.2017

Preisgericht: 18.07.2017